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ANDI

Blog Single

April 24/1   # ANDI


Einmal so leben, wie alle anderen.

Einmal nur, für ein paar Jahre, denken, fühlen, handeln und entscheiden, wie all Jene, denen er begegnet, 

in der Realität, wie medial.


Sie nicht nur beobachten, dabei, und staunen, darüber, wie sie sich einrichten, in ihren Wirklichkeiten, wie sie sich ausbreiten, in ihren Lebenswelten, wie sie da tun und lassen und lieben und hassen und arbeiten und Hobbies nachgehen, wie sie Beziehungen eingehen und pflegen, wie sie Kinder kriegen, Ausbildungen machen, Sport treiben und in Urlaub fahren, wie sie am Abend müde sind vom Tagewerk und wie sie morgens, nach einer durchschlafenen Nacht, munter und tatenfroh erwachen, und - nicht zuletzt -wie sie dann am nächsten Tag genau dort weitermachen, wo sie am Abend des Vergangenen aufgehört hatten. 

Den eigenen Faden einfach weiterspinnen, sich immerzu und ohne Übergang in der ihnen je eigenseienden Situiertheit wiedereinfinden, in und bei allem diese Mühelosigkeit ausstrahlen, die er sich bemühen muss, auch nur zu beobachten.


Er empfindet da stets eine Art Graben, eine Kluft, die seinen fragmentarischen Erzählstrang von den Geschichten und Erzählungen der anderen trennt, die ihm zusammenhängend erscheinen, wie ein kollektives Narrativ, wie ein Gewebe und wie eine Stofflichkeit, an der alle gemeinsam und gleichzeitig weben, während er für sich alleine spinnt, einfach immer weiter nur spinnt, und spinnt, und spinnt - ohne, dass da Fasern ineinandergreifen, ohne, dass da ein Muster entstünde oder nur erkennbar wäre.


Und sowieso und überhaupt, die Anderen, die Leben der Anderen:

All dies das Einfachste der Welt…

Nicht für ihn. Er kennt es nicht, das Gefühl, einzuschlafen und sich zu freuen, auf das Erwachen, auf den Morgen, auf den nächsten oder auf irgendeinen Tag, hat einen roten Faden weder schon einmal gesehen oder gefühlt oder gesetzt, noch insofern überhaupt je aufnehmen können, kennt nicht das Privileg der Langeweile, kennt all die kleinen und großen Bedeutsamkeiten nicht, die ein Leben anreichern und die Menschen in Bewegung setzen, kennt keine Sinnfelder und keine Perspektiven, keine Ziele, nicht die großen, nicht die kleinen, kennt all das nicht, was für die meisten Anderen so selbstverständlich (zu sein) scheint, obwohl es das nicht ist.

Nichts ist für ihn selbstverständlich, weniges verständlich, alles bleibt abstrakt und ungerichtet, hat für ihn und als Solches weder Bedeutung, noch Wert. Es ist da Nichts, das etwas aussagte, das ihn anspräche, was vernehmlich wäre, was Orientierung böte - was auch nur zusammenhinge.

Er sucht nicht mehr, weil er nicht findet, schaut nicht mehr hin, weil da nichts zu sehen ist.

Es ist da Leere, es ist Überdruss. Alles ist an irgendwelchen Fäden hängend, justiert und befestigt, die weder irgendwo hinführen, noch auf etwas verweisen könnten, Fäden wie Spuren, die nicht aufzugreifen sind.

Die Stille ist ein Lärm, der Klang ist ein Geräusch, alles spricht sich ohne Stimme, unbestimmt.


Es ist dann auch nicht primär der Rausch, der ihn an die Droge bindet, die es ihn wieder und immer wieder erleben lassen will. Es ist auch nicht die Gleichgültigkeit, allen und allem gegenüber, weil die sich erst in der Sucht herausentwickeln und entfalten muss - ebenso, wie die Sucht selber, wie seine Sucht, ebenso, wie der Zustand des Abgehobenseins, wie das Ausrichten auf Etwas, auf ein Einziges, und wie das entstehende Gefühl und die sukzessiv sich ausbildende Überzeugung, zu sich selbst zu finden, sich selbst zu finden, einfach zu Gelingen, als ICH, als Person, als Mensch, in Annahme und Goutierung einer eigenen

Konzeption, der Entwerfung und dessen, was in diesen Schnittmengen sich findet und verorten lässt, zwischen innen und außen, was sichtbar wird, zwischen sich und einem anderen.

All das kommt später, ist Bestandteil einer erst noch zu entfaltenden Suchtgenese, und eines Einfindens in dessen Tiefenstrukturen, eines Ergreifens all dessen, was sich -von Konsum zu Konsum- immer deutlicher auslegt, als Möglichkeit, als eine von nicht so vielen Möglichkeiten, die Zumutung der Geworfenheit hinnehmen zu können.


Es ist also nicht der Rausch und nicht die Euphorie, nicht primär und nicht eigentlich -

es ist die Ermöglichung.

Die unverhoffte und mühelose Erreichbarkeit, all dessen, was ihm nüchtern verwehrt bleibt, der Zutritt zu den alltäglichen Routinen, zum eigenen Erleben und zu dem der anderen, zu einer Erfahrung von Zusammenhang, der Dinge, der Ereignisse, der Zeit, des Raumes und der Menschen, eine erstmalig sich andeutende Ahnung von auszugestaltender Teilbarkeit, von 

Einfindung, von Kohärenz und von Stimmigkeit.

Und sicher auch das Gefühl, aushalten zu können, alles und sich selbst tatsächlich und nicht nur momentan, nicht nur im Moment, doch aushalten zu können…


(Und wer da sarkastisch und von oben nach unten, spontan den armen Kerl „bedauert“,  ob des ach so harten Aushaltenmüssens, vorwiegend seiner Selbst, der hat natürlich Recht, einerseits, Leid ist ebenso relational, wie alles Menschliche, es existiert kein absolutes Relat, dort, wo Feinstoffliches verhandelt wird, Leid lässt sich nur ANHAND eines anderen Leides in Relation setzen, ist demnach NICHT relativ, und Meppen ist nicht Gaza, Pirmasens nicht die Wüste Negev,

Ich ist nicht ein Anderer…- …der hat aber eben gleichzeitig und andererseits auch Unrecht, weil Situationen nicht teilbar und 

Empfindungen nicht mitzufühlen sind, nicht transferierbar.)


…Weiterhin eine sich zwar zunächst nur andeutende, jedoch eindringliche Erträglichkeit seiner Emotionen,  die ihn plötzlich nicht mehr überfordern, auch, weil sie zwar vorhanden und zu fühlen sind, ihn aber nicht mehr mit voller Dringlichkeit anzugehen vermögen, ihn nicht mehr konfrontieren und unentwegt auffordern, zu irgendetwas, dazu, Stellung zu beziehen, zu reagieren, zu interagieren,  zu entscheiden und zu urteilen, zu befinden und auszusagen, immer wieder auszusagen, über sich und die anderen, über Halbdinge und Dinge, über Gott und die Welt, minus Gott, und minus Welt, und darüber, ob und wie er etwas findet und empfindet. 


All die kleinen und großen Meinungen, die er nicht hat, die er niemals hatte, über nichts und niemanden, die er plötzlich haben kann, können darf, dürfen will, nicht aber haben soll, nicht aber haben muss.


Es ist die letzte und letztliche Aneignung der Dinge und des Lebens, seiner Welt und seiner eigenen, hingerotzten und beiläufig skizzierten Genese, die sich da abzuzeichnen und einzuschreiben beginnt, die ihm nun, durch die Droge und durch die neue Befindlichkeit, mit einem Male und immer noch und wieder unverhofft, ungewollt, nicht intendiert, zugänglich und handhabbar erscheint.


Bald wie eine erstmalig empfundene und eindrückliche Begehbarkeit, der eigenen Räume und Räumlichkeiten, der inneren und äußeren, das nicht mehr vorwiegende Gefühl der Fremdheit darin, immer und überall, das einer sich langsam, aber  eindringlich entstehenden Vertrautheit zu weichen verspricht, noch zart, noch angedeutet, aber als Verheißung umso eindrucksvoller, wie etwas, das ganz natürlich und organisch wächst und blüht und die Leere in und um ihn ausfüllt und besetzt, die Blüte seiner ureigenen und ihm (zu-und) zu Gesicht stehenden Wirklichkeit, zunächst, in und anhand derer sich, fast spielerisch, der Grundriss einer konkreten Lebenswelt abzuzeichnen scheint, die ihm und dem, was er darin sein und ausagieren mochte, tatsächlich auch entsprechen könnte, entsprochen hätte, wie auch immer…


Die Droge, der Rausch, der Zustand, all dies ist eine Einladung, die zwar zunächst bewusst verworfen und verlegt wird, die unbedingt auszuschlagen und keinesfalls anzunehmen ist, derer er sich aber fortan und für alle seine Zeiten, bei der geringsten Empfindung von Desavouierung, von Diskrepanz, von Dissonanz, erinnern wird, die immer dann erneut hervorgeholt und überdacht wird, wenn ihn das nüchterne Leben wieder einmal auszuladen gedenkt, ihn explizit nicht einlädt, ihn draussen stehen lässt, vor all den ihm - ausschließlich, exklusiv und exkludierend ihm - verschlossenen Türen.

Eine Einladung, die sich ständig und ewiglich erneuert, sich erneuern will, erneuern wird,  die sich von nun an stets und wie von selbst neu ausspricht, deren Wert und Verheissung sich anhand der eigenen, weichgezeichneten Erinnerung, nur noch zu steigern scheint.


Auch die Trennung, die seiner Grunderfahrung entspricht und insofern sein Erleben kennzeichnet, ist weniger scharf und wiegt weniger schwer, scheint tatsächlich zu überwinden sein, in diesem Zustand, der nicht die Dinge verändert, die ihn umgeben und die er wahrnimmt, nicht die Menschen, denen er begegnet und mit denen er zu ko-agieren hat, sondern vielmehr ihn selbst, den Wahrnehmenden und Erlebenden, sowie und daraufhin die Wahrnehmung und das Erlebnis, als letztgebende und innere Notwendigkeiten, allen Daseins, jeder Realität, seines In-der Welt-Seins.


Alles bleibt gleich, um ihn herum, er bewegt sich in bereits durchmessenen, begangenen Räumen, weiterhin abstrakt, noch nicht vertraut, jedoch erkennbar, anhand der Konturen und der Eckdaten, die die Wahrnehmung und die Erfahrung konstant bereithalten. 

Er begegnet bekannten Subjekten und Objekten, erkennt all das wieder, was seine Wirklichkeit ihm an-und darbietet - aber das Erleben, all dessen, hat sich verändert, wie auch sein Zugriff darauf und auf die Dinge und Menschen, auf sich selbst und seine Emotionen, wie er sich im Erleben erfährt, wie er sich in der Wirklichkeit bewegt, die ganz plötzlich SEINE ist, die er sich 

anzueignen versteht, in der er sich nicht mehr länger auskennen muss, um nicht aufzufallen, um nicht rauszufallen.

Es reicht fortan, das Leben und eine Rollenkonzeption anzudeuten, zu inszenieren, zu imitieren.


Er muss sich nicht festlegen und sich nicht entscheiden, außer anfänglich, immer wieder situativ - und irgendwann ganz grundsätzlich - für die Droge, die ihm dann bald keine Wahl mehr lassen wird, endlich keine Wahl und keine Qual mehr, neben dieser einen…

Er muss auch nicht transparent sein, muss sich nicht öffnen, nicht dem, der, den anderen, und auch nicht dem Dasein. 

Er betritt da tatsächlich einen Weg, tastend noch, stolpernd, der es ihm ermöglicht, Verschlossenheit zu leben, verschlossen zu bleiben, unentdeckt und ungesehen, untangiert und nicht betroffen.


Der immer weiter schwindende Bedarf aber, an all dem, was nicht zur Suchstruktur passt, was sich nicht einfügt, in dessen Gewebe, was deren Selbstentfaltung explizit nicht stützt, unterdrückt bald schon das Resonanzgeschehen, beidseitig und wechselwirkend. Leben abseits aller Grundbedürfnisse, die nicht dem Überleben dienen, bedeutet Leben jenseits von Jedem, jenseits von Allem.

Die Begegnungen retardieren, werden zweidimensional, die Gespräche verebben, bleiben rezitativ. Das Dasein büßt an Tiefe ein, beraubt sich selbst der Momente, die es zwischenmenschlich anreichern, es entreichert sich geradezu…


Es ist wie alles andere Arbeit, eine Sucht auszugestalten, in sich, die Tiefenstrukturen einer Sucht zu ergreifen und zu entfalten, deren Momente sich anzueignen und zu eigen zu machen und im Sein zu verankern, die Grundzüge aus der Tiefe zu heben und zu erhellen - die Alleinweltlichkeit, die Gleichgültigkeit, die kleine und die große Gier, all diese Axiome eben, die am Ende zu dem großen Missverständnis führen, und die letztlich und eigentlich dazu beitragen, dass ein Selbst und die eigene Entwerfung so massiv und absolut misslingen können.


Und wenn schon das Selbst misslingt, wenn der Grundentwurf daneben geht, wenn die Rahmenkonzeption vollumfänglich und grundsätzlich scheitert, kann dann etwas anderes gelingen?

Kann irgendetwas, das mit Misslingen beginnt, das darauf verweist, das immer wieder und überall dahin zurückgeht, kann dies dann auch nur annähernd gelungen sein?


Wahrscheinlicher ist es, dass es nicht nur misslingt, sondern ungebremst und gasgebend vor die Wand gefahren wird, in etwa so, wie die Humorversuche von Bioladen-Einkäufern - gemeint nicht etwa jene, die in Bioläden einkaufen, sondern die regulären, tatsächlichen Bioladen-EinkäuferInnen, denn es gibt da eine ebenso eklatante, ent-und unterscheidende Differenz, wie es sie zwischen Menschen, die Zigaretten rauchen, und tatsächlichen Rauchern gibt…


Die Tätigkeit demnach, das Rauchen oder das Einkaufen in Bioläden, fungiert dann jeweils als etwas, was sich im Habitus anlegt, ausprägt und entfaltet, was sich in der Ich-Identität verankert und ebendort einschreibt und abbildet, als das ALS, im Sinne einer Hermetik - aus der Tätigkeit eine Pronominalität abtragend - oder eben nicht.


Im Falle von habituierten Bioladen-EinkäuferInnen scheint, sukzessive und zwangsläufig, die Humoranlage - also auch die Fähigkeit zur ironischen Selbstdistanz - zu verkümmern, bald analog zu Ausbildung und Annahme des entsprechenden Habitus (inclusive des Tragens von Kletterschuhen und „Jack Wolfskin“-Jacken, beides bestenfalls in Partnerlook, der Klapphülle für das Mobiltelefon, muffig-abgestandenem Körpergeruch, absoluter Selbstgerechtigkeit und Zweifelsbefreitheit, demonstrativ vorgetragener Inszenierung des sehr viel Zeithabens und sich Zeitnehmens, für den Einkauf, vorwiegend an der Wurst-und Käsetheke, und besonders im Falle von länger werdenden Anstehschlangen - “wir haben es doch nicht eilig” -, sowie und hervorstechend: des eindeutigen Nachweises absoluter Humorbefreitheit, durch völlig unironisch gemeinte und vorgetragene Aussagen wie “Spaß muss sein”, “Humor ist, wenn man trotzdem lacht”, oder “...wenn ich zu Wort komme!”- letzteres in Entgegenung der Bitte, der Gattin oder dem Gatten Grüße auszurichten…).

Die Inszenierung einer moralisch-überlegenen Einwandbefreitheit ist, erfahrungsgemäß, umso drastischer, je geringer die Bereitschaft eines ungeneigten Publikums ausfällt, die vorgetragene Mimetik auch resonant zu spiegeln, besser noch: positiv rückzukoppeln, und optimalerweise: ganz ganz toll zu finden…


Aber auch Andi hat seinen Humor eingebüßt. Alles will und muss sich irgendwo, an irgendetwas abstoßen, benötigt Widerstand, ebenso die Selbstdistanz, die zu Humor ja überhaupt erst befähigt, in eigentlichem Sinne. Wenn Humor also dadurch gekennzeichnet ist, dass Lachender und Belachtes identisch sind (alles andere ist Komik), dann erfordert dies einerseits die erwähnte (Selbst-)Distanz, um von außen schauen zu können, aus dem und auf den Schauenden, eine Ambiguität der Gleichzeitigkeit, des Wechsels, von (An-)Sehen und Angesehensein, und andererseits eben auch die Betroffenheit, die Unmittelbarkeit der Konfrontierung und des An-gangs, des Angegangenseins, im Fühlen und im Erleben, wozu, woraufhin und wodurch überhaupt erst die Distanzierung vorgenommen werden und erfolgen kann.


Sucht ist jedoch nur in einem ganz konkreten, solitären Falle unmittelbar - namentlich in eigener Sache.

Sucht konfrontiert nur und ausschließlich, exklusive mit sich selbst und damit, was sich als ihrem Gefüge zugehörig ausweist. Es kann kein Abstoß erfolgen, inmitten einer Suchtstruktur, einzig von und zu dieser selbst, und dies auch nur dann und insofern, wenn ein kritischer Nullpunkt erreicht und wenn dieser konsequent durchlitten ist, wenn also das sich derart Auslegende auch ergriffen wird - im Abstoß, als Abstoß, in ganz konkreter Zuwendung zu anderem, zu anderen


Würde bedeuten und erfordern: Die Bereitschaft, eine Art Diskrepanzempfindung zu heben, zu entfalten und anzunehmen, insofern und anhand dessen eine Distanz bereits zur eigenen Auffassung, Wahrnehmung und Wirklichkeit zu setzen - eine Distanzierung also nicht erst von und zu epiphänomenalen, späteren „Meinungen“ und „Sichtweisen“, sondern ursprünglicher, im Grunde des Erlebens, eine Widersprüchlichkeit zu fühlen, Dissonanzen zu sehen, die jeweils und perspektivisch auf sich selbst gerichtet und ausgelegt sind, die sich im allerersten Zweifel initiieren und da überhaupt erhellen, um direkt von dort aufgegriffen sein zu müssen, ergriffen geradezu, als springender Punkt, kurzum: die sich zeigende und den Zweifelnden bedrängende, maximale Engung, die Aporie vielleicht, all das, was den Boden zu brechen imstande ist und somit gleichzeitig Tiefe und Abgrund darstellt und ermöglicht, wäre IMMER und unvermeidlich die Konkretion der Widerständigkeit, die einen Wollenden zu breiterem Stande dehnt, und die der Wille zu einem Absprung und zu einem Abstoßen benötigt.


Distanz, als Voraus-setzung, als Grundzug, um zu überwinden.

Zweifel, um Verzweiflung zu begegnen.

Rauschen, das Klarheit und Klang bereithält.



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Autor Florian Giesenhagen

Dipl.-Hygiagoge im Hygiagogik-Zentrum Nordwest

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